Kooperation mit der Arbeitsagentur

Entstehungsgeschichte der Kooperation

Anlass der Kooperation war ein Erlass des Ministeriums bzw. eine Vereinbarung vor 30-35 Jahren zwischen der Agentur für Arbeit und dem Schulministerium bzgl. der Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft. Ziel war und ist die Betreuung von SchülerInnen im Übergang von Schule und Universität bzw. Beruf.

Elemente der Kooperation

Als wichtige Bestandteile der Kooperation gelten die regelmäßigen Sprechzeiten Herrn Hesses im Rahmen der Berufsberatung. Dabei werden die AbiturientInnen im Hinblick auf mögliche Berufsfelder begleitet und beraten.

Des Weiteren sind Seminare zur Berufsorientierung zu nennen, die meist im Klassen- oder Jahrgangsstufenverband durchgeführt werden und einen allgemeinen Einstieg in die Phase der Berufsfindung bilden soll.

Auch eine Teilnahme Herrn Hesses an den alljährlich stattfindenden Berufsfindungsgesprächen und ein Besuch der SchülerInnen des FSG im mobilen oder stationären Berufsinformationszentrum (BIZ) beinhaltet die Kooperation.

Positive Aspekte der Kooperation

Positiv wird vor allem die erfolgreiche Wirkung auf die SchülerInnen, die durch die Beratung nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ Entscheidungsfähigkeit erlangen sollen und demnach auch gleichzeitig Fehler vermeiden bzw. Informationen als Grundlage für eigene Bemühungen erhalten, gewichten und bewerten sollen.

Des Weiteren ist es so möglich, den SchülerInnen in einer unübersichtlichen und immerfort verändernden Welt von Studiengängen etc. Orientierung zu geben und für die jeweils unterschiedlichsten Individuen unter Beachtung des Zeitgeistes mögliche Lösungen und Wege zu finden. Herr Hesse betont dabei ausdrücklich, dass bei seiner Beratungstätigkeit immer der zu beratende Schüler „im Mittelpunkt“ steht. Ausgehend von dessen Wünschen und Träumen begleitet Herr Hesse den weiteren Prozess der Entscheidungsfindung, indem er dem Schüler sprichwörtlich „einen Spiegel vorhält“.

Besondere Vorteile bietet zudem die Neutralität Herrn Hesses, welche ihm eine strukturierte und unbeeinflusste Informationsübermittlung ermöglicht.

Außerdem wird die Verlässlichkeit der Ansprechpartner des FSG (Frau Thyßen / Frau Düring) und die Einhaltung von Terminabsprachen gelobt.

Weitere Entwicklung in der Zukunft

Ein Ausbau der Kooperation soll vor allem auf dem Gebiet des Schülerbetriebspraktikums stattfinden, wo Herr Hesse besonders während der Vorbereitung und Auswertung noch einmal Fragen beantworten könnte.

Hierzu wäre außerdem eine Sammlung von Wünschen und Meinungen seitens der Schule wichtig.

Auch die Einrichtung eines gesonderten Raumes zur Berufs- und Studienfindung wird angeregt. Dort könnten die SchülerInnen an PCs nach Informationen recherchieren und entsprechende Unterlagen zur Berufswahlorientierung gezielt ausgelegt werden.

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